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Aktuelles Wetter Deutschland

Deutscher Wetterdienst

Wetter- und Warnlage für Deutschland

ausgegeben von der Vorhersage- und Beratungszentrale in Offenbach
am Mittwoch, 19.09.18, 14:00 Uhr


Im Südosten einzelne Gewitter, Unwetter nicht auszuschließen. Im Nordwesten gebietsweise Windböen, an der Nordsee teils stürmische Böen. Örtlich Frühnebel.

Wetter- und Warnlage:
Am Rande eines Hochs über Osteuropa fließt mit einer südwestlichen Strömung sehr warme bis heiße Luft nach Deutschland. GEWITTER: Vom östlichen Baden-Württemberg über Mittel- und Oberfranken bzw. die Oberpfalz bis zum Vogtland/Erzgebirge sowie Richtung Alpen einzelne Gewitter, lokal eng begrenzt mit Starkregen, kleinkörnigem Hagel und Böen Bft 7 bis 8. Unwetter bzgl. Starkregen nicht ausgeschlossen, aber eher unwahrscheinlich. Abends und nachts rasch abklingende Gewitter. WIND: Ab den Mittagsstunden an der Nordsee auffrischender Südwestwind mit Böen um 55 km/h (Bft 7), abends und in der Nacht zum Donnerstag an exponierten Küstenabschnitten vorübergehend auch stürmische Böen (Bft 8). Im Emsland und im Westmünsterland am Nachmittag vereinzelte steife Böen (Bft 7) nicht ausgeschlossen. NEBEL: Kommende Nacht im Süden - insbesondere entlang der Donau - wieder vermehrt Nebelfelder, teils mit Sichtweiten unter 150 Meter.

Detaillierter Wetterablauf:
Heute Nachmittag etwa südöstlich einer Linie Schwarzwald - Erzgebirge vor allem im Bergland örtlich Schauer und Gewitter. Sonst vielfach freundlich, an der Nordsee zeitweise dichter bewölkt. Weiterhin sommerlich warm bei 26 bis 31 Grad, im Küstenumfeld 22 bis 25 Grad. Schwacher, im Nordwesten und in Gewitternähe mäßiger bis frischer Wind, vorwiegend aus Südwest bis Süd. In der Nacht zum Donnerstag meist gering bewölkt oder klar, in der Nordwesthälfte zeitweise auch wolkig. Trocken. Im Süden örtlich Nebel. Abkühlung auf 16 bis 10 Grad. An der Nordseeküste weiter frischer Südwestwind.

Am Donnerstag vielerorts Sonnenschein, 26 bis 30 Grad. Ganz im Nordwesten dichter bewölkt, auf Sylt etwas Regen, 19 bis 25 Grad. Schwacher, im Nordwesten frischer Süd- bis Südwestwind mit starken bis stürmischen Böen auf den Nordseeinseln. In der Nacht zum Freitag im gesamten Nordwesten zunehmend bewölkt und zum Morgen hin aufkommender schauerartiger Regen. Sonst gering bewölkt und trocken. Tiefstwerte 17 Grad auf den Nordseeinseln bis 9 Grad lokal in Teilen Bayerns und in Oberschwaben. An der Nordsee und im Bergland stark böiger Südwestwind.

Am Freitag im Nordwesten anfangs Regen, später Auflockerungen und Schauer, vereinzelt Graupelgewitter an der Nordsee. Sonst nach Südosten ausgreifende Wolken und schauerartiger Regen, vereinzelt mit Gewittern durchsetzt. In Nieder- und Oberbayern bis zum Abend noch trocken. Höchstwerte im Südosten und Osten vor einsetzendem Regen nochmals 27 bis 30 Grad, im Nordwesten nur noch um 19 Grad. Allgemein auffrischender Südwest- bis Westwind. Zeitweise starke bis stürmische Böen, an der Nordsee schwere Sturmböen. In der Nacht zum Samstag im Nordseeumfeld weitere gewittrige Schauer, auch im Südosten zeitweise Regen, südlich der Donau bis in die zweite Nachthälfte andauernd. Sonst Auflockerungen und meist trocken. Tiefstwerte 11 Grad unter den Wolken bis 6 Grad bei Aufklaren. An den Küsten und im Bergland weiter frischer Westwind mit teils stürmischen Böen.

Am Samstag in der Nordhälfte windiges und wechselhaftes Schauerwetter, an der See vereinzelt kurze Gewitter. Auch am Alpenrand noch etwas Regen. Sonst wolkig mit Aufheiterungen und meist trocken. Deutlich kühler mit maximal 16 bis 20 Grad. Mäßiger und stark böiger Westwind. An der See und in Schauernähe stürmische Böen. In der Nacht zum Sonntag oft bewölkt, gebietsweise Regen. Tiefstwerte zwischen 5 Grad in Mittelgebirgstälern und 10 Grad an der Küste.

Deutscher Wetterdienst, VBZ Offenbach, Dipl.-Met. Julia Fruntke
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