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Empfang der Umlaufenden NOAA Satelliten

Als NOAA werden auch die dem POES-Projekt der NOAA-Behörde zugehörigen Satelliten NOAA-1 bis NOAA-19 bezeichnet. Die NOAA-Satelliten sind LEO-Wettersatelliten der TIROS-Satellitenreihe, die teilweise baugleiche Instrumente mit dem europäischen Pendant MetOp haben. Allerdings sind die NOAA-Satelliten schon seit vielen Jahren produktiv und die Bilder sind für private Zwecke und zu Lehr- und Forschungszwecken freigegeben. Eine Freigabe für amtliche und kommerzielle Wetterdienste in Europa ist erst mit Inbetriebnahme von MetOp (etwa Januar 2007) über die EU-Organisation EUMETSAT möglich, da dann im Gegenzug auch die NOAA-Behörde auf Daten des Satelliten MetOp zugreifen darf. Amateur-, Wetter- und Funkstationen können mit einem Dekoder automatisiert auf die NOAA-Satelliten zugreifen und dürfen die anschließend nachbearbeiteten Bilder zu nichtkommerziellen Zwecken ins Internet stellen.

Die Besonderheit der NOAA-Satelliten des POES-Projektes ist, dass diese in einer polaren Umlaufbahn arbeiten. Durch die geringe Höhe von nur rund 820 Kilometern ist die Auflösung wesentlich besser als bei geostationären Wettersatelliten wieGOES oder das europäische Pendant Meteosat. Dagegen verringert sich durch die niedrige Flughöhe das Blickfeld der Instrumente, so dass keine große Flächen gleichzeitig erfasst werden können. Im Laufe eines Tages sieht er jedoch nahezu die gesamte Erdoberfläche. Weiterhin ist die Schwäche der geostationären gegenüber der polaren Umlaufbahn, dass diese parallel zum Äquator verläuft. Beobachtungen in der Polregion und im Nordatlantik, der „Wetterküche“ Europas, sind nur unter einem großen Winkel möglich, was die Qualität der Bilder weiter reduziert. Diese Schwierigkeiten sind bei einem Wettersatelliten auf einer polaren Umlaufbahn nicht vorhanden.

Durch höhere Auflösung der Bilder, bessere Beobachtung der Polar- und Nordatlantikregion und durch Erfassung der Meßgrößen Bodentemperatur und Feuchtigkeitsverteilung war der NOAA-Behörde es mittels der NOAA-Satelliten möglich, das zuverlässige Vorhersageintervall von drei auf fünf Tage zu verlängern. Auf Grund der verbesserten Beobachtungsintensität und -genauigkeit ("improvements in observational tools and analysis techniques") weist die Behörde in einer Studie nach, dass entgegen vielerlei Befürchtungen und Behauptungen – etwa von Seiten Al Gores in dem Film „Eine unbequeme Wahrheit“ – die Anzahl tropischer Wirbelstürme während des 20. Jahrhunderts im Nord-Atlantik nicht zugenommen hat.

Ab 2013 sollen Satelliten einer neuen Generation eingesetzt werden.

Hiermit Empfange ich das ganze:

Der Empfänger ein R2FX

Die rechte Antennne (eine Turnstyle) ist dafür zuständig
dazu kommt ein Wraase AA-137 Vorverstärker mit 17dB

 

 

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